Magenband – Adipositasmedizin

Bei einem Magenband wir die Narungsaufnahme begrenzt. Dies vührt zu einer verringerung der Kalorienzufuhr und damit zu einer Gewichtsreduktion.

Das Magenband wird so Plaziert, dass das Fassungsvermögen des Vormagens auf 20-30 ml Inhalt begrenzt wird. Somit wird von fester Nahrung ein sättigungsgefühl ausgelöst.

In einer Umfangreichen Magenband OP wird der Magenband eingesetzt.

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Orangenhaut

Orangenhaut tritt in der Regel nur bei Frauen auf. Die auch als Zellulite bekannte Hautveränderung erscheint im Nomalfall an den Beinen, den Oberarmen und Hüften. Neben Veränderungen der Gewebestruktur der Haut verändert sich je nach Ausprägung auch die farbliche Beschaffenheit. Grund sind Fettzellen, welche sich wegen ihrer Beschaffenheit direkt unter der Hautoberfläche anlagern.

Der Ausdruck “Zellulitis”, welcher im Volksmund noch oft Gebrauch findet ist medizinisch nicht korrekt. Wenn man von einer “-itis” spricht, so handelt es sich dabei um eine oder mehrere Entzündungen, jedoch nicht bei der Orangenhaut.

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Magenballon

Im Gegensatz zum Magenband ist die Therapie mittels Magenballon eine nicht-operative Therapieform der Adipositas.

Beim Magenballon handelt es sich um einen weichen, dehnbaren Silikonballon der mit Flüssigkeit gefüllt ist. Während einer Magenspiegelung die zum Ausschluss krankhafter Veränderungen im Magen dient, wird der Magenballon über die Speiseröhre in den Magen eingebracht. Der Eingriff kann ambulant durchgeführt werden und dauert nur ca. 10-20 Minuten.

Durch die permanente Teilfüllung des Magens, erreichen die Patienten wesentlich schneller ein Sättigungsgefühl und es wird somit weniger Nahrung aufgenommen. Ziel ist es, dass eine Gewichtsreduktion ohne Hungergefühl erreicht wird.

Der Magenballon ist für Patienten mit einem BMI von 25-40 geeignet, die über die konventionellen Methoden der Gewichtsreduktion keinen dauerhaften Gewichtsverlust halten konnten.
Wer einen BMI zwischen 40-60 hat und sich nicht für eine operative Behandlung (z.B. mittels Magenband) entschließen können, stellt der Magenballon durchaus eine sinnvolle Alternative dar.
Auch als vorbereitende Maßnahme bei einem BMI über 60, ist es sinnvoll mit Hilfe eines Magenballons zuerst sein Gewicht und somit auch die OP-Risiken zu reduzieren um dann die Einsetzung eines Magenbandes vornehmen zu lassen.

Der Magenballon kann für max. 6 Monate im Magen verbleiben. Danach muss er entfernt werden, damit die Magensäure das Material des Ballons nicht angreifen kann und evtl. etwas von der Kochsalzlösung austritt. Sollte eine weitere Gewichtsreduzierung angestrebt werden, kann unmittelbar ein neuer Ballon eingesetzt werden.

Nebenwirkungen:

Nach der Implantation des Ballons muss sich der Magen erst an die neue Situation gewöhnen. Eine häufige Reaktion auf diese Umstellung sind Übelkeit und Erbrechen, die medikamentös behandelt werden können.

Erfolge:

Der Magenballon dient als Hilfsmittel für eine Gewichtsreduktion die durch eine Veränderung der Verhaltensweisen und der Ernährungsgewohnheiten erzielt wird. Die Motivation des Einzelnen ist dabei von äußerster Wichtigkeit, die jedoch dadurch unterstützt wird, dass er keinen Hunger haben wird auch bei Reduzierung der Essensmengen. Eine psychologische Betreuung wird unbedingt empfohlen.

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Magenband

Ein Magenband gehört mit anderen Methoden zum Spektrum der Adipositaschirurgie, also einer chirurgischen Therapie des krankhaften Übergewichtes. Wer an einer Adipositas leidet, die durch klassische Diäten und konservative Maßnahmen nicht behandelbar ist, kann sich ein Magenband einsetzen lassen. Dies sollte jedoch die letzte Wahl der Möglichkeiten sein, wenn wirklich schon alle anderen Maßnahmen versagt haben. Als Indikation für ein Magenband gilt ein BMI von 35-40.

Mit Hilfe eines Magenbandes wird der Magendurchmesser reduziert wodurch eine deutliche Gewichtsreduktion erreicht werden kann. Hierzu wird laparoskopisch (Bauchspiegelung) um den Magenfundus ein Silikonband gelegt. Das Band kann mit Flüssigkeit gefüllt werden, damit der Durchmesser der Öffnung variabel ist. Zum Einfüllen der Flüssigkeit dient ein Port, der meistens im Brustkorb liegt, die Flüssigkeit liegt in einem Reservoir, das in der Bauchwand untergebracht wird.

Kosten

Wenn eine medizinische Indikation vorliegt, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland die Kosten für diese Behandlung. Für die Indikation müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:

* BMI > 40 oder
* BMI > 35 mit schwerwiegenden Begleiterscheinungen (z.B. Diabetes, Gelenkerkrankungen etc)
* alle konservativen Behandlungsmethoden wurden ausgeschöpft
* OP-Risiko darf die Risiken bei anderen möglichen Eingriffen nicht übersteigen
* Patient ist aufgeklärt und motiviert

Wirkung

Folgende Wirkungen des Magenbandes werden angenommen:

* Gewichtsabnahme von durchschnittlich 16% des Ausgangsgewichtes
* Reduzierung der Häufigkeit und Schwere von Schlafapnoe wird vermutet
* Reduzierung der Häufigkeit und Schwere von Depressionen
* Verbesserung der subjektiven Lebensqualität

Risiken und Spätfolgen

* Durch das Übergewicht der Patienten sind die Risiken von Anästhesie und Operation erhöht
* Der Magendurchgang kann durch verschluckte Gegenstände oder Nahrungsbrocken verschlossen werden
* Am Port können sich Infektion bilden
* Das Magenbandes kann sich in den Magen einschneiden
* Häufiges Erbrechen mit der Gefahr von Aspiration und Zahnschäden

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CPAP-Therapie

Die häufigste Behandlungsmethode bei Schlafapnoe ist die CPAP-Therapie. Dabei wird dem Patienten über das CPAP-Gerät während des Schlafens konstant Atemluft mit einem leichten Überdruck zugeführt. Bei entsprechender Diagnose kann die zugeführte Luft auch angefeuchtet und erwärmt werden. Durch den leichten Überdruck, wird das im Schlaf entspannte Gewebe im Nasen- und Rachenraum stabilisiert und dadurch offen gehalten. Hierdurch wird deutlich, dass es sich bei der CPAP-Therapie weniger um eine Beatmung als um eine so genannte „pneumatische Schienung“ handelt. Hierdurch werden Atemluftbehinderungen (Hypopnoen) und Atemstillstände (Apnoen) zuverlässig verhindert. Ein angenehmer Nebeneffekt ist die fast vollständige Unterdrücken des Schnarchens.

Ein CPAP-Gerät bedarf einer spezifischen Anpassung, die in einem Schlaflabor durchgeführt wird. Während mehrerer Übernachtungen werden spezielle Körperfunktionen insbesondere Atemstillstände und der Sauerstoffgehalt im Blut gemessen.

Leider ist das CPAP-Gerät ein Hilfsmittel vergleichbar mit einer Brille. Die positive Wirkung hält nur so lange an, wie das Gerät auch regelmäßig benutzt wird. Setzt man das Gerät wieder ab, wird sich auf Dauer auch wieder der alte Zustand einstellen.
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Schlaflabor

In einem Schlaflabor wird der Schlaf der Patienten mittels Polysomnographie untersucht. Es gibt speziell ausgestatte Zimmer für die Patienten mit einem meist angrenzenden “Überwachungsraum”, in dem sich die notwendigen Geräte zur Aufzeichnung befinden.

Während der Patient schläft werden kontinuierlich die verschiedensten Körperfunktionen aufgezeichnet. Je nach Diagnosestellung sind das z. B. Atmung, Augenbewegungen, Hirnströme, Muskelspannung oder die Sauerstoffsättigung im Blut. Diese Messwerte fließen in ein individuell erstelltes Schlafprofil ein, das die einzelnen Schlafphasen (z. B. REM-Schlaf, Tiefschlaf, Aufweckreaktionen) genau auswertet. Anhand dieses Schlafprofils können Ursachen der Schlafstörungen aufgedeckt werden.
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Polysomnographie / Polysomnografie

Polysomnographie ist die umfangreichste und aussagekräftigste Untersuchungsmethode für das Schlafverhalten eines Menschen. Während der gesamten Nacht bzw. der gesamten Schlafphase werden mit Hilfe dieser Technik verschiedene Körperfunktionen kontinuierlich überwacht und aufgezeichnet. Anhand dieser Daten wird ein individuelles Schlafprofil erstellt, mit dessen Hilfe eine Diagnose der Schlafstörungen gestellt werden kann.

Je nach Bedarf werden bei einer stationären Polysomnographie folgende Körperfunktionen (in alphabetischer Reihenfolge) überwacht:

* Atemfluss (Mund und Nase)
* Atmungsbewegung
* Augenbewegung (EOG)
* Beinbewegung
* Hirnstrombild (EEG)
* Herzrhythmus (EKG)
* Körperlage
* Körpertemperatur
* Muskelspannung (EMG)
* Sauerstoffgehalt des Blutes (Pulsoxymetrie)

Folgende Maßnahmen bzw. Messungen können noch zusätzlich vorgenommen werden:

* Blutdruck
* Druckunterschiede im Brustkorb
* Erektionen
* Magensäurerückfluss
* Maskendruck (für Atemmasken)
* Tonaufzeichnung
* Video

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Schlafapnoe

Eine Schlafapnoe bedeutet, dass der Patient während der Schlafphase zum Teil minutenlang nicht atmet. Dies führt zu einer Sauerstoffunterversorgung und diese wiederum zu häufigen Aufweckreaktionen. In der Regel bemerkt der Betroffene diese kurzen Aufwachphasen nicht, hat aber unter Umständen unter einer extremen Müdigkeit am Tag zu leiden. Eine Schlafapnoe kann durchaus zu erheblichen Einschränkungen der Lebensqualität führen, da die Betroffenen nicht nur im Berufsleben weniger Leistungsfähig sind, sondern auch private Aktivitäten aufgrund der ständigen Müdigkeit extrem einschränken. Auch der gefürchtete Sekundenschlaf während des Autofahrens kann durch eine Schlafapnoe hervorgerufen werden.
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Natürliche Brustvergrößerung

Unter dem Begrid “natürliche Brustvergrößerung” werden mehrere verschiedene Behandlungsmethoden zusammengefasst, die nicht unter die Kategorie Operation fallen.

Häufig sind es Salben oder Tabletten, die auf biologischer Basis beruhen oder auch im Labor hergestellt werden und die Brust zum natürlichem Wachstum anregen sollen. Sie sollen das Brustgewebe festigen und so die Brust straffen.

Allerdings haben die Wirkstoffe der meisten Produkte keine offensichtliche Wirkung. Oft sind die Präparate zusätzlich teuer und haben eine sehr lange Behandlungszeit. Nicht selten haben die Produkte gar unerwünschte Risiken und Nebenwirkungen.

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Juvenile Gigantomastie

Aus dem lateinischen Übersetzt bedeutet der Begriff Juvenile Gigantomastie soviel wie “jugendliche Riesenbrust”. Meist sind junge Frauen oder Mädchen betroffen, die durch eine zu große Brust Schmerzen haben.

Die Folgen sind meist Rückenschmerzen und Nackenschmerzen, aber auch häufig eine negative Auswirkung auf das Selbstwertgefühl. Dieses Leiden wird erblich weitergegeben, kann aber mit einem operativen Eingriff (Brustverkleinerung) behandelt werden. Oftmals scheuen sich die Betroffenen vor einer Operation und warten zu lange.
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