Testosteron
Verfasst von Chris unter Lexikon Begriffe mit ‘t’ am 19. August 2009
Testosteron ist ein männliches Geschlechtshormon und wird vorwiegend in den Hoden gebildet. Auch Frauen produzieren Testosteron (in den Eierstöcken und der Nebennierenrinde) allerdings in wesentlich geringeren Mengen.
Für die Entwicklung und Ausbildung der typisch männlichen Geschlechtsmerkmale wie tiefere Stimme, Behaarung, Samenbildung, spezifische Fettverteilung und natürlich der Geschlechtsorgane ist das Hormon Testosteron zuständig.
Bei Frauen erzeugt Testosteron einen gesteigerten Geschlechtstrieb und eine allgemeine „Vermännlichung“.
Eine weitere Aufgabe von Testosteron ist bei beiden Geschlechtern die Vermehrung der Muskelmasse und die Förderung des Knochenwachstums.
Sowohl die Produktion als auch die Ausschüttung von Testosteron wird von unserem Gehirn gesteuert.
Lipolyse
Verfasst von Chris unter Lexikon Begriffe mit ‘l’ am 19. August 2009
Die Lipolyse oder auch Elektro Lipolyse ist kein Verfahren zur Gewichtsreduktion sondern wird zur Verlagerung von Fett angewandt.
Das Ziel der Lipolyse ist eine Reaktivierung von inaktiven Zellen. Mit Hilfe von Laserimpulsen werden Lipos (Fett) im Fettgewebe zu kleinen Molekülen abgebaut, die anschließend über das Gefäßsystem abgeführt werden.
Diese Methode der Fettmobilisierung ist sehr effektiv und wird meist im Vorfeld einer Fettabsaugung angewendet.
Lasek
Verfasst von Chris unter Lexikon Begriffe mit ‘l’ am 19. August 2009
Die Behandlungsmethoden LASEK (Laser Epithelial Keratomileusis) und EPILASIK (Epitheliale in situ Keratomileusis) sind eine Weiterentwicklung der PRK und stellen eine Alternative zur LASIK-Methode dar.
Während bei der LASIK-Methode unterhalb der Hornhaut gearbeitet wird und ein Schnitt in das Hornhautstroma notwendig ist, wird hier nur das Epithel gelöst und temporär zur Seite geschoben. Bei der LASEK-Methode wird die Ablösung mit einer Alkohollösung, bei der EPILASEK mit einem stumpfen Hobel erreicht. Die Epithelschicht dient dann als natürlicher Wundverband (bei EPILASEK).
Diese Methoden sind zu empfehlen, wenn die Hornhaut zu dünn für einen LASIK-Eingriff ist oder eine erhöhte Traumagefahr besteht wie z. B. bei Polizisten, Kontaktsportlern etc.
Empfehlenswert ist die Behandlung bei Weitsichtigkeit bis ca. +3 D, bei Kurzsichtigkeit bis ca. -6 D und/oder einer Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis ca. 4 D.